Schenken Sie Zukunft

Schenken heißt in erster Linie: Anteil zu nehmen an einer Situation die, oder einem Projekt das einen bewegt. Es sind Momente im Alltag oder Vorhaben aus großen Idealen, die berühren, als Frage an die Tür zur eigenen Biografie klopfen. Eine Schenkung öffnet Freiräume und bindet zugleich. Gebende und Empfangende stehen in gemeinsamer Verantwortung, nicht zu warten, sondern zu handeln, mit Mut das neue zu versuchen. MitGeben heißt, für das In-die-Welt-Kommen und den Bestand von Initiativen Raum und Ressourcen bereitzustellen.

Die Gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg nimmt Schenkungen entgegen und vergibt diese als Förderung an gemeinnützige Projekte. Auch Schenkungen mit besonderen Vereinbarungen sind möglich.

Schenkung von Wertpapieren und Aktiendepos

Damit ermöglichen Sie der GTS sich an Unternehmen zu beteiligen und sich aktiv um einen neuen Umgang mit Kapital zu engagieren.

Schenkung von Grundstücken und Gebäuden

Schenkungen von Grundstücken und Gebäuden bedürfen eines notariell beurkundeten Vertrages und der Eintragung in das Grundbuch.

Förderung durch Schenkungen zu Lebzeiten

Jede freie Zuwendung, die ein Schenkender einem Beschenkten macht, ist eine Schenkung zu Lebzeiten. Hierzu braucht es keinen Vertrag.

Freie Spende und zweckgebundene Spende

Eine freie Spende ermöglicht es Zukunftsimpulse zu ermöglichen sowie die laufenden Grundkosten zu decken. Die freie Spende ermöglicht also in besonderer Weise Freiheitsräume für die Arbeit. Bei der zweckgebundenen Spende wird der Unterstützungswunsch des Spenders im vollen Umpfang verwirklicht.

Schenkungsversprechen

Wenn Sie die GTS oder ein bestimmtes Projekt unterstützen möchten, die Überweisung Ihrer Schenkung jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt oder in Teilbeträgen erfolgen kann, so kann ein schriftliches Schenkungsversprechen oder ein Schenkungsvertrag sinnvoll und hilfreich sein.

Schenkungen mit Rückfallsrecht

Bei der Schenkung von Vermögen kann vertragsmässig vereinbart werden, dass z.B. im persönlichen Bedarfsfall ohne Begründung ein teilweiser oder gesamter Rückruf und Rückzahlung der Schenkung möglich ist. So hat der Schenkende eine Sicherheit für den persönlichen Notfall. Das Rückfallsrecht steht nur dem Schenker selbst zu, es erlischt beim Tode des Schenkers und geht nicht auf die möglichen Erben über.

Schenkung unter Beibehalt der Nutzniessung

Eine andere hilfreiche Variante ist, zu vereinbaren, dass die Nutzniessung der Schenkung dem Schenker selbst zusteht. (Beispiel: Schenkung einer Liegenschaft, wobei sich der Schenker das Wohnrecht bis auf Weiteres vorbehält.)

Schenkung von Nutzniessrechten

Eine weitere Möglichkeit ist die Schenkung eines Ertrages, respektive der Nutzniessung eines Vermögensteiles, ohne dass dieser Vermögensteil selbst geschenkt wird. (Z.B. Schenkung eines Prozentsatzes des Ertrages aus einer Firmenbeteiligung, des Ertrags von Wertschriften oder der Nutzniessung von Liegenschaften etc.)

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