GTS Hamburg - Jubiläumsfeier am 18.11.2008 im Hotel InterContinental Hamburg

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Gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg e.V.

Jubiläumsfeier am 18.11.2008 im Hotel InterContinental
Bilder und O-Töne

Am Dienstag, den 18. November 2008 feierte die Gemeinnützige Treuhandstelle Hamburg e.V. das 30jährige Bestehen ihres inspirierenden Wirkungsortes im Mittelweg 147. Die Bilder und O-Töne im Folgenden vermitteln einen Eindruck der Fülle an Begegnungen des Nachmittags im Hotel InterContinental.

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Alle Fotos: Felix Borkenau

„Als andere Stiftungen nicht in Frage kamen, weil man noch zu klein war oder die Idee nicht erkannt wurde, stand die GTS an unserer Seite. Auch jetzt, wo wir größer sind und sich, wegen der politischen Inhalte, d.h. die Verlagerung von Macht aus dem Parlament auf das Volk, keine Stiftung mehr traut zu fördern, steht die GTS felsenfest zu ihren Prinzipien.“

Gregor Hackmack, Mehr Demokratie e.V. und Abgeordnetenwatch, Hamburg

bild 2

„Idee
findet Geld
wird anders
wird neu
wird gut“

Ingrid Ruhrmann, Bernhard Lievegoed Institut, Hamburg

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„Viele schöne Projekte für die Zukunft!“

Laura Vogler & Anna Hohmeier, Studienfonds Mittel & Wege, Hamburg

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„Die GTS und die GLS finde ich revolutionär, weil man sich dort aus den Zwängen des Alltags befreit und mit Schenkungen neue Initiativen auf den Weg bringt. Eigentlich sollte das eine Selbstverständlichkeit sein, aber in den vorherrschenden wirtschaftlichen Zwängen möchte sich niemand mehr von seinem Geld trennen.“

Gregor Hackmack, Mehr Demokratie e.V. und Abgeordnetenwatch, Hamburg

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„Ich bin sehr glücklich zu erleben, dass die Zukunft hier und heute einen neuen ‚Blanco-Scheck’ bekommen hat.“

Ursula Beuch, Anthroposophische Gesellschaft, Zweig am Rudolf Steiner Haus, Hamburg

bild 6

„Geld ist für mich ein praktisches Tausch- und Werbemessungsmittel. Was es nicht sein sollte ist ein Wertaufbewahrungsmittel.“

Gregor Hackmack, Mehr Demokratie e.V. und Abgeordnetenwatch, Hamburg

bild 7

„Hier ist eine engagierte Gemeinschaft die ähnliche Ziele wie wir hat. Letztendlich ist es egal, ob es sich um einen anthroposophischen, altruistischen oder religiösen Gedanken handelt, der die Idee trägt, dass etwas wieder hergegeben werden muss, um diese Welt schöner zu machen.“

Vertreterin der Bürgerstiftung Hamburg

bild 8

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