Geförderte Projekte
25 Förder-Projekte aus Bildung, Kultur, Ökonomie, Landwirtschaft & Pädagogik
- TONALi10 Grand Prix: Ein Wettbewerb macht Schule
Der hochdotierte nationale TONALi10 Grand Prix ist ein Instrumentalwettbewerb für den solistischen Nachwuchs. Er wird vom 26. - 29. August 2010 erstmalig in Hamburg ausgetragen. Schirmherrin ist die Hamburger Kultursenatorin Karin von Welck. Ehrenpräsident ist der Dirigent Christoph Eschenbach.
"..der Zukunft wollen wir Gehör verschaffen. Wir wollen junge Talente aus ganz Deutschland schon heute kennenlernen, sie nach Hamburg einladen und in Verbindung bringen mit jungen Hörern, die durch das TONALi-Projekt vielleicht das erste Mal mit klassischer Musik in Berührung kommen. Unser Ziel ist es, am 29. August 2010 mit dem TONALi-GRAND-PRIX-Finale im Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg eine einzigartige Veranstaltung zu kreieren, die sich dadurch auszeichnet, dass ein vorwiegend junges Publikum seine gleichaltrigen Wettbewerbsfinalisten hört und diese dann mit einem Publikumspreis zusätzlich zum hochdotierten Jurypreis auszeichnet. Im Vorfeld erhalten Hamburger Schulen bis zum 30. April 2010 ein exklusives Karten-Vorkaufsrecht und können am TONALi-TicketContest (Schulwettbewerb) teilnehmen, der mit einer Reihe von innovativen Attraktionen aufwartet".
Machen Sie sich ein umfassendes Bild von diesem einzigartigen Projekt musikalischer Nachwuchsförderung unter: www.tonali.de - Vereinsaktivitäten der Landbau Gemeinschaft Parchim/Putlitz e.V.
Abwanderung, Überalterung und hohe Arbeitslosigkeit zeichnen die Sozialstruktur von Parchim/Putlitz im Grenzgebiet der Bundesländer Mecklenburg und Brandenburg. Aus dieser Betroffenheit heraus gründete sich 2003 der Verein Landbau-Gemeinschaft Parchim/Putlitz e.V. und formuliert sich das Anliegen, vor allem auch jungen Menschen neue, alternative Perspektiven aufzuzeigen. Die Aktivitäten des Vereins bieten durch die thematische Verknüpfung von Kunst, Kultur und ökologischer Landwirtschaft den Menschen vor Ort ein breites Identifikations-Spektrum, das Theaterseminare, Kino, Lesungen oder pädagogische Arbeit mit Kindern und Erwachsenen umfasst. - Roshni - Heilpädagogisches Projekt in Pakistan
Die Begegnung der Kulturen des Orients und Okzidents mit einer würdigen Lebensperspektive für Menschen mit Behinderung zu verbinden, war der Anspruch der in anthroposophischer Pädagogik geschulten Eheleute Hannesen. Gemeinsam mit zwei Heilpädagogen gründeten sie 2001 im Dorf Roshni, am Stadtrand von Lahore/ Pakistan, ein Tageszentrum mit drei Werkstätten für behinderte Menschen. Diese haben hier die Möglichkeit, in der Biobäckerei, einer Holz- und Textilwerkstatt oder in der bio-dynamisch geführten Gärtnerei selbstständig tätig zu werden. - Projektwettbewerb 2005
Im Rahmen der Ausschreibung eines Wettbewerbs 2005 zeichnete sich das mit dem Umkreis e.V. initiierte Projekt Lernort Schülerhof besonders aus. Das Projekt richtete sich an Kinder und Jugendliche, die sich mit dem herkömmlichen Schulalltag schlecht arrangierten. Auf einem alten Bauernhof im südoldenburgischen Land hatten sie die Chance, durch sinnerfüllte Aufgaben neu motiviert zu werden und Kraft zu schöpfen. Die vielfältigen sozialen und lerntechnischen Erfahrungen auf dem Hof halfen den Schülern, ihre Schulsituation wieder konstruktiv zu begreifen. - Vortragsreihe – Biologische Vielfalt
Artenvielfalt ist für den kreativen Lebens- und Spielraum des Menschen und für alle natürlichen Ökosysteme extrem relevant. Dies verdeutlichte eine zweiteilige, durch den Sambucus e.V. initiierte Vortragsreihe anlässlich der UN-Naturschutzkonferenz zur biologischen Vielfalt im Mai 2008. Die Hauptursachen für den Schwund an Biodiversität und die Konsequenzen des Wandels wurden hier erörtert, aber auch alternierende Maßnahmen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung biologischer Vielfalt vorgestellt. - Gemeinnützige Deutsche Naikan Gesellschaft e.V.
Naikan bezeichnet ein intensives Meditationsverfahren: Die innere Betrachtung des Selbst dient der Erkenntnis, dass der Mensch seine äußere wie innere Welt selbst gestaltet und verantwortet. Die Methode hilft Naikan-Übenden, geistige Fähigkeiten weiter zu entfalten, Betrachtungsweisen auf das eigene Leben zu ändern, um wieder Sinn und Erfüllung zu finden. Die gemeinnützige Deutsche Naikan Gesellschaft e.V. setzt seit vielen Jahren diese in Japan entwickelte Methode in Deutschland ein und konnte 2002 ihre Aktivitäten weiter ausweiten. So fördert der Verein Veröffentlichungen, Vorträge und Kongresse zum Thema und unterstützt Seminare für Suchthilfe- und Strafgefangenprojekte. In praktischer Anwendung ermöglicht die Jugendanstalt Hameln seit 2004 den Gefangenen im geschlossenen Jugendvollzug die Naikan-Methode. - Vogthof Ammersbek e.V.
Am Menschenbild Rudolf Steiners orientiert, arbeiten und leben auf dem Vogthof Ammersbek behinderte und nicht-behinderte erwachsene Menschen in Gemeinschaft. Um einem Bewohner dieses Hofes den selbständigen Umgang mit der Textverarbeitung an einem PC zu ermöglichen, wurde 2006 eine dementsprechende Software finanziert. Der Bewohner hatte in der Textverarbeitung bereits erfolgreich - jedoch mit einem nun veralteten Programm - gearbeitet und konnte durch die Neuanschaffung im Rahmen tagesstrukturierender Maßnahmen zahlreiche Aufgaben übernehmen und sich so individuell und produktiv in das Gemeinwesen integrieren. - Farbige Schule
Für die farbliche Gestaltung der Innenräume eines dringend notwendigen Erweiterungsbaus engagierte sich der Heilpädagogische Schulzweig der Freien Waldorfschule Oldenburg 2007. Eine angenehme Farbgebung fördert gerade auch bei Kindern mit Behinderung eine positive Lernatmosphäre und bereichert den Aufenthalt der Kinder in den Räumlichkeiten ihrer Schule. Unter professioneller Anleitung eines Farbgestalters und mit Hilfe von Eltern und Kollegen der Schule wurde dieses Projekt in den Sommerferien umgesetzt. - Zirkusprojekt Magic Minimax
Die Realisierung eines Schülerzirkus im Juni 2008 wurde durch die Gemeinnützige Genossenschaft zur Förderung der Freien Schule Hitzacker betreut. Die Schüler der 7. Klasse studierten unter Anleitung zweier professioneller Artisten mit viel Engagement, Übungs- und Zeitaufwand ein komplettes Zirkusprogramm ein und präsentierten ihrem Publikum alle Disziplinen, die zu einem richtigen Zirkus dazugehören: von der Zauberei mit Großillusionen, komplizierten Trickmanövern und Musik bis hin zu Seiltanz, Fakiren und Clowns. - Jugendzeitung der Hamburger Waldorfschulen
Schüler schreiben für Schüler: Die hamburgweite und schulübergreifende Zeitung „Blickwechsel” wurde 2007 von Waldorfschülern ins Leben gerufen. Die Zeitung ermöglicht den sechs Waldorfschulen einen besseren kommunikativen Austausch und gibt der Kreativität der Schüler einen Ort der Verwirklichung. Die Zeitung bearbeitet Themen, die in anderen Medien nicht unbedingt zur Sprache kommen, liefert Denkanstöße und motiviert Schüler zur Aktion. „Blickwechsel” spricht die rund 1.000 Schüler der Oberstufe an. - Studienfonds Mittel & Wege
Der 1994 von Studierenden und Dozenten gegründete Studienfonds Mittel & Wege konnte seine Tätigkeiten für 2008/2009 weiter entwickeln. Alle Aktivitäten des Fonds - außer Buchhaltung - werden durch die engagierte, freiwillige Selbstorganisation der Studenten konzipiert und umgesetzt. Die Ausbildungsförderung einkommensschwacher Studenten durch Darlehen oder Schenkung orientiert sich am Leitbild solidarischen Interesses. Durch Mittel & Wege haben die Studenten einen Schritt zur selbst verantworteten Finanzierung ihres Studiums getan. - 4.D – Raum für eurythmische Ausbildung
4.D ist Name und Ort des seit September 2007 neu eingerichteten Studiengangs für Eurythmie in Hamburg. Menschen, die beruflich als EurythmistInnen in der Pädagogik oder in der Erwachsenenbildung tätig werden bzw. später eine künstlerische oder therapeutische Laufbahn einschlagen wollen, qualifizieren sich hier in Praxis und Theorie. Auch die Auseinandersetzung mit gegenwartsbezogenen gesellschaftlichen und kulturellen Fragen und das dabei entwickelte Interesse an der Welt gehört zum Ausbildungskonzept. Es soll die Studenten anregen, Freiheitsräume und berufliche Perspektiven schöpferisch selbst zu entwickeln, um sich aktiv gestaltend in das tägliche Leben und die Gesellschaft einbringen zu können. - Kalif Storch
Bereits 2006 hatte das Eurythmie-Kinderprogramm des MondEnsembles mit „Die kleine Nachtigall” (2006) wunderbare Erfolge gefeiert und war bis jetzt an fast 50 Orten zu sehen. Aufgrund der großen Nachfrage inszenierte das MondEnsemble 2008 das Nachfolgeprojekt „Kalif Storch” frei nach Wilhelm Hauff. Ein humorvolles Abenteuermärchen aus dem alten Bagdad, das Jung und Alt begeisterte. - Hausmeisterstelle bei dem Straßenmagazin Hinz&Kunzt
2006 war die Hausmeisterstelle bei dem Straßenmagazin Hinz&Kunzt im Rahmen eines 1- Euro-Jobs mit einem Mann Ende vierzig besetzt worden, der Verlässlichkeit, handwerkliches Geschick und soziale Befähigung bewies, um in diesem Umfeld außergewöhnlicher Anforderungen zu arbeiten. Die Stelle sollte 2007 auslaufen und durch die Agentur für Arbeit neu besetzt werden. Aufgrund seiner massiv problembehafteten Biographie wäre dem Hausmeister nach Beendigung der Maßnahme die Rückkehr auf den Arbeitsmarkt verwehrt geblieben. Durch eine Kofinanzierung konnte die Stelle in ein reguläres Arbeitsverhältnis umgewandelt werden und ermöglichte dem Mann eine stabile Integration in den Arbeitsalltag und eine langfristige Anbindung an das Projekt. - Menschen für Volksabstimmung
Um Bürgern das Recht und die Möglichkeit einer selbst bestimmten und aktiven Teilnahme an Demokratie einzuräumen, rief der Mehr Demokratie e.V. ab Mai 2001 die Initiative „Menschen für Volksabstimmung” ins Leben. Volksentscheide ermöglichen jedem einzelnen Bürger die Mitbestimmung und Verantwortung in politischen Fragen und bieten Gelegenheit, eigene Ideen in die Gesellschaft einzubringen. Im Zuge der Initiative wurden 100.000 Unterschriften gesammelt und dem Bundestagspräsidenten übergeben. - Kairos Eurythmy Training
Der Schwerpunkt des Kairos Eurythmy Training in Südafrika bestand 2005/2006 darin, die Eurythmie als Beruf zu etablieren und für ein pädagogisches Konzept zu werben, das die Bewegung in die Erziehung integriert. Seit 2005 können die StudentInnen der Eurythmieschule mit dem Bachelor-Degree abschließen, was die Eurythmie in Südafrika als voll anerkannten Beruf festigte und viele neue Arbeitsfelder eröffnet hat. Die Arbeit des Kairos Eurythmy Training ist ganz wesentlich für die Entwicklung der Waldorfschulbewegung in Südafrika, sowie für die Bereicherung und Versöhnung der kulturellen Anforderungen vor Ort. - Eliant-Unterschriftenaktion
Eine Million Unterschriften will der Zusammenschluss von europäisch tätigen Verbänden und Institutionen angewandter Anthroposophie für die Lobbyarbeit in Brüssel sammeln. Initiativ engagierte sich die Hamburger Gesundheitsinitiative Victor Thylmann Gesellschaft, Verein zur Förderung der Anthroposophischen Medizin e.V. dafür, dass diese wichtige Unterschriftenaktion im Veranstaltungskalender „hinweis” mit einem Artikel vorgestellt wurde. Für das Verfassen dieses Artikels führte Christine Pflug Gespräche mit einem anthroposophischen Arzt, einem Waldorflehrer, einem bio-dynamischen Bauern und einem anthroposophischen Heilpädagogen. - Toleranz … und was gehört dazu?
Schüler kommen ins Gespräch: Bereits vor drei Jahren entstanden die ersten türkisch-deutschen Schulprojekte zwischen den Hamburger Steiner- Schulen und dem deutschen Auslandsgymnasium Istanbul Lisesi. Auch 2008 ist diese Art der interkulturellen Schulprojekte eine von allen Seiten sehr begrüßte Form des gemeinsamen Lernens und der Völkerverständigung. So besuchten im Rahmen des Projekts „Toleranz ... und was gehört dazu?” die Schüler der 10. Klasse der Rudolf- Steiner-Schule Bergstedt im Mai dieses Jahres die Türkei und erwarten im September einen Gegenbesuch ihrer türkischen Parallelklasse. - Haus Mignon
Aufgrund der großen Nachfrage vieler Eltern von Kleinstkindern, Kindern im Vorschul- und Schulalter rief das Haus Mignon, Heilpädagogisch-therapeutische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des entwicklungsgestörten Kindes, 2006 ein musiktherapeutisches Angebot ins Leben. Schon lange ist die heilende, wohltuende und fördernde Wirkung von Musik bekannt. Besonders in der Arbeit mit Kindern ist die Musik ein chancenreiches Medium, das die individuelle Entwicklung von Kindern begleitet und unterstützt. - ausstellungsraum. steiner haus
Das Rudolf Steiner Haus ist ein durch seine vielseitige Veranstaltungspraxis etablierter und beliebter Ort kulturellen und geistigen Austausches. Der mittlerweile renommierte Ausstellungsraum dieses Hauses präsentiert auch 2008 wieder zeitgenössische Kunst in wechselnden Ausstellungen. Die Vernissagen wurden um ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, wie Konzerte, Vorträge und Performances erweitert. Das spricht auch ein neues Publikum an und verstärkt insgesamt die positive Resonanz auf das Steiner Haus. - Mars Skipper Hof
Rund um den als Kulturdenkmal geschützten Mars Skipper Hof hat der gemeinnützige „Ein Garten für die Sinne e.V.” mit viel ehrenamtlichem Engagement ein Angebot zur Sinnesschulung und Wahrnehmungs-förderung aufgebaut. Spielstationen in einer einzigartigen Naturlandschaft, anregende Installationen und eine Kreativitäts-Werkstatt laden ein, auf Entdeckungsreise zu gehen und schaffen einen Ort der Begegnung für behinderte und nichtbehinderte Menschen aller Altersgruppen. Ein Darlehen ermöglichte den Auf- und Ausbau dieses jungen Projektes. - Natur und Spiritualität in der Musik
Anlässlich der Komponistentagung des Musikseminar Hamburg e.V. gastierten im November 2006 der japanische Komponist Toshio Hosokawa und die amerikanische Komponistin Augusta Read Thomas in Hamburg. Die als Forum für zeitgenössische Musik und Kulturbegegnung zwischen Ost und West gedachte Veranstaltung war bereits die zweite ihrer Art. Unter dem Motto „Natur und Spiritualität in der Musik” präsentierten die Künstler verschiedener Kulturkreise, wie sie in ihrer Musik Bezug zur Natur nehmen. Neben Podiumsdiskussionen, Konzerten und Vorträgen fanden auch Eurythmieaufführungen statt. - Täter-Opfer-Ausgleich
Die Bremer Großsiedlung Osterholz Tenever ist besonders delinquenz- und kriminalitätsbelastet. Konflikte und Straftaten sind für alle Beteiligten sehr belastend. Von 2002 bis heute ist die dezentrale Schlichtungsstelle des Täter- Opfer-Ausgleich Bremen e.V. im Bewohnertreff Tenever Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils mit jeglichen Konflikten. Das Angebot ist für alle Beteiligten kostenlos und stellt häufig eine Alternative zum Gerichtsverfahren dar. Mittels sozialer Meditation wurden Konflikte geklärt, Lösungswege aufgezeigt und Wiedergutmachungen angestrebt. - Pfingst-Kongress
Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Münchner Kongress” veranstaltete im Mai 2007 die Anthroposophische Gesellschaft e.V., Zweig am Rudolf-Steiner-Haus Hamburg, einen Pfingstkongress. Unter dem Motto „Die Wiedergeburt der Mysterienkunst” widmeten sich Vorträge dem Kongress von 1907 und den Planetensiegeln. Mitglieder und Freunde des Zweiges arbeiteten an einer szenischen Lesung und Aufführung des Dramas von Eleusis und an der Nachbildung der Säulen, Siegel und des „roten Raumes”, um Farben und Formen erlebbar zu machen. Mit der Darbietung „Eleusis, ein mythisches Spiel” durch das Eurythmieensemble des Goetheanum fand die Veranstaltung ihren Abschluss. - Tag des offenen Denkmals
Unter dem Motto „Orte der Einkehr und des Gebets - Historische Sakralbauten” präsentierten am Tag des offenen Denkmals im September 2007 Denkmalpfleger, Kirchengemeinden und Architekten, Vereine und viele andere freiwillige Helfer interessante Objekte und boten Gelegenheit, Denkmäler und ihre Geschichte, sakrale Räume und Orte verschiedener Religionen und Konfessionen zu erkunden. Bereichert wurde das Programm durch Vorträge, Podiumsdiskussionen, Ausstellungen, Filmvorführungen, Lesungen und Konzerte an besonderen Orten.