Kunst und Kultur

Lange Nacht der Anthroposophie 2017

Am 23. September 2017 findet im Rudolf Steiner Haus zum dritten Mal die „Lange Nacht der Anthroposophie“ statt. Im Zentrum der Langen Nacht 2017 soll das Thema „Rhythmus“ stehen – ein Thema, wozu wohl jede anthroposophische Institution bzw. jedes Lebensfeld ein aktives Verhältnis hat.

Die Kraft des Rhythmus und seine stärkenden Impulse möchten wir genauer in den Blick nehmen, um seine Wirkmöglichkeiten in großer Vielfalt darzustellen und erlebbar zu machen. Sei es in der Musik oder Religion, in der Medizin, Landwirtschaft oder Pädagogik: für alle sozialen, wissenschaftlichen und künstlerischen Prozesse ist der Rhythmus ein bedeutsamer Unterstützer.

Die Entwicklung in der Zeit ist von Rhythmen geprägt, alles Lebendige fußt auf einer rhythmischen Ordnung, im Rhythmus findet sich niemals die Wiederholung des Gleichen, sondern stetige Erneuerung.

Förderung der GTS: 5.000 Euro

Mehr Informationen: www.rudolf-steiner-haus.de/

Der gestiefelte Kater -Eurythmietheater Orval

Eine für das Eurythmietheater Orval geschaffene Bühnenfassung zur Aufführung in Waldorfschulen, auf Festicals und in Heilpädagogischen Einrichtungen; poetisches Zusammenspiel aus Eurythmie, Schauspiel, Clownerie, Zauberei, Instrumentalmusik, und Gesang.

Auffühungen von September 2017 bis April 2018

Förderung durch die GTS: 5.000 Euro

Mehr Informationen unter: www.orval.de

DER KLEINE MUCK
oder die Kunst trotzdem groß zu sei

Nach einer für das Eurythmietheater Orval geschaffenen Fassung.

Märchen nach Wilhelm Hauff

Für die Präsentation dieser Produktion wurde das Theater beim Eurythmiewettbewerb EuLab11 an der Alanus Hochschule in Alfter mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Das orientalische Märchen führt den kleinwüchsigen und mittellosen Kleinen Muck auf seiner Suche nach dem Glück durch allerlei Abenteuer. Tücken, Hinterlist und Habgier begegnen ihm hier. Aber sein gutes Herz, sein Sinn für Gerechtigkeit, sein frischer Mut, sein Fleiß und das Vertrauen in diesen inneren Schatz erretten ihn aus jeder Gefahr.

Klug und kunstsinnig inszeniert, zeigt dieser Kleine Muck Kindern und Märchenliebhabern jeden Alters, wie gut es ist, sich selbst treu zu bleiben und sich durch nichts vom rechten Weg abbringen zu lassen.

Förderung durch die GTS: 5.000 Euro

Mehr Informationen unter: www.orval.de

Kunst als Mysterienweisheit

Der Zweig am Rudolf Steiner Haus Hamburg feiert den 150. Geburtstag von Maire Steiner von Sivers mit einer Veranstaltung zum Thema "Kunst als Mysterienweisheit".Die Veranstaltung fand am 14.3.2017 statt.

Förderung durch die GTS: 1.500 Euro

UBUNTU

Mit großer Freude können wir von unserer 6 erfolgreichen Messepräsenz auf der diesjährigen Internationalen Grünen Woche berichten.
 
Dank vieler unterstützender Hände ist es uns gelungen, die rund 400.000 Messebesucher mit unseren Circuskünsten zu begeistern.
 
10 Tage Messe haben bei allen Ubuntus wieder bleibende Eindrücke und viele tolle Kontakte ermöglicht.
 
Eine schöne, aber auch sehr anstrengende Zeit liegt nun hinter uns.
 
Wir möchten uns im Namen aller beteiligten Artisten, Begleiter, Trainer und Organisatoren für diese gemeinschaftliche Arbeit bedanken!
 
Wir senden Ihnen heute einen kleinen Bericht und einige bildliche Eindrücke zu.

Förderung durch die GTS: 2500 Euro

Zwerg Nase

Bühnenprojekt

Das Märchen ZWERG NASE von Wilhelm Hauff ist in einem Eurythmieabschluß der 12. Klasse in der Kollaboration von zwei Eurythmielehrerinnen entstanden und hat sich  zu einem Kleinbühnenprojekt verwandelt, als die Rolle von Zwerg Nase in der oben genannten Aufführung vom Publikum sehr freudig aufgenommen wurde.

Olivia Pisani hat unter der Regie von Bettina Grube die verschiedenen Rollen des Märchens ausgearbeitet und in einem Soloprogramm auch die Stimme des Erzählers übernommen.

Jakob, der junge Sohn einer Gemüsehändlerin begegnet einer alten Hexe, die ihn mehrmals verzaubert und der er am Ende aber entkommt. Er muss lange Irrwege durchlaufen, bevor er wieder zu seiner Familie kommen kann. Die größte Verwandlung geschieht ihm mit der Verlängerung seiner Nase, der Verkürzung seines Halses und seines Körpers. Plötzlich wird er ein Zwerg und in dieser Form wird er nicht mehr erkannt, sondern verspottet. Eine Gans, die selber verzaubert worden ist, wird seine Rettung sein, weil in ihrer Weisheit die Geheimnisse  der Entzauberung von Zwerg Nase verborgen sind.

Der kleine Zwerg zieht die Sympathie  aller Zuschauer an, weil er in seiner Naivität versucht, durch das Leben zu kommen. Die Begegnung mit der Gans hat dem Projekt eine poetische Perspektive gebracht. Daraus ist das Bedürfnis entstanden, mit Musik die Erzählung zu begleiten und die Entscheidung mit Violoncello zu arbeiten hat die Poesie des Märchens noch verstärkt.

Förderung durch die GTS: 2280 Euro

Anthroposophische Gesellschaft

Unterstützung Eurythmieaufführung YEP

Förderung durch die GTS: 1.500 Euro

Archiv

Projekte vor 2016

weitere Projekte finden sich in den Jahresberichten der GTS.

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